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Geschrieben von Reica am 24.01.2009 um 17:55:

traurig Baby Siri durchlebt Martyrium

Baby Siri vor seinem Tod unvorstellbaren Qualen ausgesetzt

Limburg/Wetzlar (dfl). Mit unglaublichen Grausamkeiten eines Elternpaares aus Wetzlar an seinem Baby, das sie zu Tode gequält haben sollen, muss sich seit Freitag die Limburger Schwurgerichtskammer befassen.


Limburg/Wetzlar (dfl). Mit unglaublichen Grausamkeiten eines Elternpaares an seinem Baby, das sie zu Tode gequält haben sollen, muss sich seit Freitag die Limburger Schwurgerichtskammer befassen. Es ist kaum zu beschreiben, was der 35-jährigen kanadischen Mutter Mary F. und dem 24-jährigen deutschen Vater Christopher G. in ihrer Wohnung in der Wetzlarer Rosseggerstraße zur Last gelegt wird: den Mord ihres acht Monate alten Säuglings, dessen Martyrium sich über sechs Monate hingezogen habe. Erst als das Kind tot im Bett lag, verständigte der Vater den Notarzt.

Auf der Anklagebank sitzen zwei schwarz gekleidete Menschen. Die gelernte Friseurin verhüllt sich und späht dem Pulk der Kameraleute und Fotografen aus der Öffnung eines Tuches entgegen. Der zuletzt selbständige EDV-Berater blickt ohne Scheu in den Sitzungssaal. Als Staatsanwalt Frank Späth die Anklageschrift verliest, beginnt sie zu weinen. Den Angeklagten scheint das nicht zu beeindrucken. Zu möglichen Motiven kann zu Beginn des Prozesses nichts gesagt werden. Fünf Gutachter nehmen an der Hauptverhandlung teil.

Siri wurde am 30. August 2007 geboren. »Spätestens im Oktober, als Sie zwei Monate alt war, haben sich die Eltern entschlossen, ihrer Tochter länger anhaltende Schmerzen zuzufügen«, sagte Späth. »Wer von beiden welchen Anteil daran hatte, das wissen wir nicht; denn sie haben während der Ermittlungen nichts gesagt«, so der Staatsanwalt. Vor Gericht schweigen sie weiter. Immerhin hat die Verteidigung eine Einlassung ihrer Mandanten zu einem späteren Zeitpunkt angekündigt. Der Vater soll den schlafenden Säugling mindestens 20 Mal hoch in die Luft geworfen haben, einen Tag vor dem Tod an den Füßen gepackt und mit erheblicher Kraftanstrengung mit dem Kopf an eine Wand bzw. auf den Boden geschleudert und den Tod des Babys in Kauf genommen haben. Der Säugling erlitt erhebliche Verletzungen im Gesichtsbereich, ein ausgedehntes, schweres Schädelhirntrauma mit einer Trümmerfraktur der linken Schädelhälfte und einer Blutung zwischen Hirnhaut und Gehirn sowie eine massive Hirnschwellung. »Aber auch das, was vorher geschah, hätte bereits zum Tod führen können«, sagte der Staatsanwalt.

Prof. Gerhard Alzen, Leiter der Radiologie an der Universitätsklinik für Kinderheilkunde in Gießen, listete ohne die Schädelverletzungen neun Frakturen an dem Babykörper auf und stellte fest: »Das gesamte Bild ist auf verschieden viele Zeitpunkte zurückzuführen. Bei einer Reihe von Frakturen, zum Beispiel des Schlüsselbeines und des Handwurzelknochens, handelt es sich um ganz ungewöhnliche Verletzungen eines Säuglings, die unmöglich durch einen Unfall entstehen können, sondern nur durch Fremdeinwirkung.«

Im Gerichtssaal werden Videofilme gezeigt, die von den Eltern an verschiedenen Tagen von ihrem Kind gedreht wurden. Die Zuschauer erleben ein süßes Kind in Nahaufnahmen, das unter seinen erlittenen Verletzungen augenscheinlich leidet, zeitweise mit schmerzverzerrtem Gesicht unentwegt schreit. Sein teilweise verbrühtes Gesicht wird in Nahaufnahme gezeigt: »Das kommt nicht von einer heißen Flüssigkeit, das könnte von einem Lockenwickler kommen«, meint Kinderarzt Dr. Hartwig Lehmann von der Gießener Uni-Kinderklinik. Schockierend, wie der Vater das schlafende Baby sachte auf den Arm nimmt, um es mehrfach in die Luft zu werfen.

Die Ermittlungen wegen unterlassener Hilfeleistung in diesem Fall gegen eine Mitarbeiterin des Wetzlarer Jugendamts dauern nach Angaben der Staatsanwaltschaft noch an. Die Frau hatte die Familie zweimal in der Wohnung in Wetzlar besucht, nachdem Nachbarn das Jugendamt informiert hatten. Sie hatte aber keine Auffälligkeiten festgestellt.

Die Verhandlung wird am Montag, 26. Januar, fortgesetzt.



Quelle: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Hessen/Baby-Siri-vor-seinem-Tod-unvorstellbaren-Qualen-ausgesetzt-_arid,85371_regid,1_puid,1_pageid,11.html



Geschrieben von mama.s am 24.01.2009 um 18:36:

 

schon beim lesen kocht nur wut in mir hoch:-( keine strafe kann für diese beiden Monster so hart sein das sie auch nur annähernd so leiden wie es ihr Kind musste traurig



Geschrieben von Malte am 24.01.2009 um 18:41:

 

und das, ist das Nachbar JA wo mein ehemaliger PS jetzt lebt.

Ich mach mir Gedanken.



Geschrieben von peppi am 24.01.2009 um 18:56:

  Baby Siri duchlebt Martyrium

Hallo,

schrecklich, da sind aufmerksame Nachbarn, die nicht wegsehen oder weghören, wie müssen die sich nach dem Tod der kleinen Siri fühlen. Die Gesetze müssen wirklich geändert werden, ich kann mir vorstellen, das die SA, auch machtlos sind, wenn optisch keine Auffälligkeiten zu sehen sind. Zerknirscht

Was macht man nur mit diesen Monstern? Das ist wirklich krank. regauf

peppi traurig



Geschrieben von Reica am 04.05.2009 um 18:16:

  Siris Eltern belasten sich gegenseitig

Siris Eltern belasten sich gegenseitig

04. Mai 2009 Die Eltern der zu Tode misshandelten kleinen Siri haben sich im Mordprozess vor dem Limburger Landgericht am Montag erneut gegenseitig belastet. Die 36 Jahre alte Mutter berichtete, ihr ehemaliger Freund sei grob mit dem Baby umgegangen und habe Siri zum Beispiel in ihrem Autositz auf den Boden fallen gelassen. Nach Darstellung des 24 Jahre alten Vaters dagegen soll die Mutter das kleine Mädchen vernachlässigt und sich von Dämonen verfolgt gefühlt haben. Siri war im Mai 2008 im Alter von acht Monaten in der elterlichen Wohnung in Wetzlar an ihren schweren Verletzungen gestorben.

Siri war nach Darstellung eines Gerichtsmediziners der Schädel zertrümmert worden. „Sie wurde entweder gegen irgendwas geschleudert oder zweimal mit der Faust geschlagen“, sagte der Mediziner am Montag. Einen Unfall schloss er aus................



Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.faz.net/s/Rub5785324EF29440359B02AF69CB1BB8CC/Doc~E81607E76F7524D61B41B9DF1B001085F~ATpl~Ecommon~Scontent.html



Geschrieben von TaTa am 04.05.2009 um 18:53:

RE: Siris Eltern belasten sich gegenseitig

Da weiß man wieder warum man diesen Job macht!
Wobei ich in dem Fall lieber Henker wäre böse



Geschrieben von Reica am 05.05.2009 um 05:24:

  Rechtsmediziner: »Schädelbrüche nicht von einem Sturz«

Rechtsmediziner: »Schädelbrüche nicht von einem Sturz«

Limburg/Wetzlar (dfl). »Die qualvollen Schädelverletzungen, die am 2. Mai vorigen Jahres zum Tod der acht Monate alten Siri in Wetzlar führten, sind weder mit einem Sturz vom Kühlschrank noch mit einem Sturz gegen einen Schrank zu begründen. Es handelt sich um zwei frische Brüche auf zwei Seiten, die nicht durch einmaliges Aufschlagen, sondern durch zwei massive Schläge verursacht worden sind. Aus rechtsmedizinischer Sicht ist ein Unfall auszuschließen.« Dies schilderte Prof. Manfred Riße im Babymordprozess gegen die angeklagten Eltern Christopher G. (24) und seine Lebensgefährtin Mary F. (35) am Montag vor dem Limburger Schwurgericht.


»Es sind so massive Verletzungen gewesen, dass das Kind sofort bewusstlos gewesen sein muss, es kann aber noch einige Stunden gelebt haben«, so der stellvertretende Leiter des Rechtsmedizinischen Instituts Gießen. Zu den weiteren schweren Verletzungen, wie Brüchen, den sichtbaren Verletzungen, wie schweren Zerreißungen innerhalb der Mundhöhle und Hämatome am ganzen Körper, sagte Riße: »Das konnte auch jeder Nicht-Mediziner sehen.«

Die Verletzungen in der Mundhöhle seien Stunden vor den Schädelbrüchen mit einem schweren Schlag zugefügt worden. Riße zufolge habe ein Erwachsener das Kind mit halbscharfen Gegenständen vielfach verletzt. »Solche Manipulationen mit Instrumenten bei einem Kind habe ich noch nie gesehen, höchstens bei sadistischen Behandlungen im Erwachsenenbereich.« Es könnte sein, dass dem Kind die Verletzungen zugefügt worden seien, als es schon bewusstlos gewesen sei, möglicherweise um vorzutäuschen, dass dies ein Tier getan hätte, erwägte Riße. Die Eheleute hielten in ihrer Wohnung Katzen, Ratten, Kaninchen und eine Schlange.....................



Quelle, Rechte und weitere Informationen: http://www.giessener-allgemeine.de/Home/Nachrichten/Hessen/Rechtsmediziner-Schaedelbrueche-nicht-von-einem-Sturz-_arid,105043_regid,1_puid,1_pageid,11.html



Geschrieben von Kathi am 05.05.2009 um 13:31:

 

Oh mein Gott.......was sind das für Bestien traurig

Es ist ja nicht zu ertragen die Beiträge zu lesen,was musste dieses arme Baby erleiden....



Geschrieben von Naemi27 am 12.05.2009 um 17:28:

 

Abartig.... regauf



Geschrieben von ManuLeonLaura am 16.05.2009 um 11:52:

 

mir ist schlecht und von meinen Händen tropft der Schweiß....
Habe keine Worte mehr....
Manu



Geschrieben von Nate am 16.05.2009 um 13:39:

 

Da kann man nur noch weinen.
Mein Gott ist das schrecklich geschockt



Geschrieben von susann am 16.05.2009 um 16:01:

 

Und bei unserem tollen Rechtsstaat wird mal wieder ein Urteil zugunsten der abartigen Erwachsenen kommen........

Ich konnte es kaum fertig lesen, was hier einem kleinen Kind angetan wurde, was sind das nur für Monster????



Geschrieben von ManuLeonLaura am 16.05.2009 um 17:49:

 

Ich war jetzt mittlerweile einkaufen aber mir gehen die Worte aus diesem Bericht nicht mehr aus dem Kopf.
Gerade verzweifle ich wieder über diese Welt. Aber das macht es nicht besser.
Man ist so ohnmächtig!
Arme kleine Siri, hoffentlich geht es Dir da wo Du jetzt bist. besser.
Solche unschuldigen und hilflosen kleinen Mäuse...



Geschrieben von TaTa am 16.05.2009 um 21:12:

 

Mir geht es auch nicht aus dem Kopf verwirrt dabei hat man ja nur eine hauchdünne Ahnung was passiert ist geschockt



Geschrieben von Cornelia am 16.05.2009 um 21:36:

 

Ehrlich gesagt, ich konnte es nicht zu Ende lesen. Mir wurde so schlecht. Wenn ich sowas lese, dann habe ich nachts Alpträume.
Es ist so unendlich schlimm, abartig und nicht zu fassen.
Ich weiß auch nicht, ob das gut ist, wenn man die Mißhandlungen so detailliert beschreibt... finde, dass das Sensationslust noch unterstützt.

Wann findet man in den Medien endlich mal positive Meldungen, Meldungen von gelungenen und mutmachenden Eltern-Kind-Beziehungen, die Lust machen, Kinder zu haben?

Cornelia

____________
Bevor Kinder Probleme machen, haben sie welche...



Geschrieben von Reica am 24.07.2009 um 06:09:

  Eltern quälten Baby zu Tode - lebenslange Haft

Eltern quälten Baby zu Tode - lebenslange Haft

Es müssen unvorstellbare Schmerzen gewesen sein: Im hessischen Wetzlar hat ein Paar seine acht Monate Tochter regelrecht zu Tode gefoltert. Ein Gericht verurteilte das Duo nun zu einer lebenslangen Freiheitsstrafe.


Limburg - Siris Eltern kannten kein Erbarmen mit ihrem Baby. Etwa ein halbes Jahr lang misshandelten sie die Kleine in ihrer Drei- Zimmer-Wohnung im mittelhessischen Wetzlar und freuten sich an den Schmerzen ihrer Tochter. Das Martyrium endete am 2. Mai 2008 mit dem Tod des Mädchens: Die Eltern zertrümmerten den Schädel ihres acht Monate alten Kindes.

Gut ein Jahr später hat das Landgericht Limburg an diesem Donnerstag das Urteil für die 36-jährige Mutter und den 24-jährigen Vater gesprochen: lebenslange Haft wegen Mordes zur Verdeckung einer Straftat und wegen Kindesmisshandlung.

Das Gericht stellte auch die besondere Schwere der Schuld fest. Damit können die Eltern nicht schon nach 15 Jahren aus dem Gefängnis entlassen werden. Als mögliche Erklärung für die Tat sah die Vorsitzende Richterin Karin Walter die unglückliche Kindheit der beiden.

Bei der wegen einer Anschlagsdrohung um drei Stunden verschobenen Urteilsverkündung war aus dem Zuschauerraum immer wieder Schluchzen zu hören. Mit fassungslosen Gesichtern hörten sich die Menschen die Qualen der kleinen Siri an. Die beiden Angeklagten blickten nach unten, immer wieder schüttelten sie die Köpfe. "Sie haben Siri nicht nur körperlich misshandelt, sondern auch seelisch gequält", sagte die Richterin.

Qualen fotografiert und gefilmt

Der sechs Monate lange Prozess war oft an die Grenzen des Erträglichen gegangen. Der Staatsanwalt bezeichnete in seinem Plädoyer das grausame Tun des Paares als "Folterungen wie in einem Gefangenenlager". Die Eltern hatten die Qualen ihres Kindes fotografiert und auf Video aufgenommen.

In einem Film war zu sehen, wie der Vater das schlafende Baby aus dem Bett riss und es in der Dunkelheit etwa 20 Mal hoch in die Luft warf. Siri - der Name bedeutet "Glück" oder "gutes Leben" - schrie jämmerlich, ihr Gesicht war angstverzerrt. Ihre Mutter lachte, und ihr Vater hielt die Quälerei für "lustig". "Seine Fähigkeit, Mitleid zu empfinden, ist stark eingeschränkt", sagte der Psychiater beim Prozess. Der Mutter bescheinigte er eine Persönlichkeitsstörung.

Die 36-Jährige stammt aus Kanada. Sie hat aus früheren Beziehungen zwei Kinder. Beide hat sie so vernachlässigt, dass ihr das Sorgerecht entzogen wurde. Den Vater von Siri lernte sie 2006 über das Internet kennen, er flog zu ihr nach Kanada. Bald wurde sie schwanger, das arbeitslose Paar zog nach Wetzlar.

"Sie hat fast nur noch gewimmert"

Bereits wenige Wochen nach der Geburt von Siri quälten die beiden ihre kleine Tochter das erste Mal, die Misshandlungen wurden immer schlimmer. In den Wochen vor ihrem Tod brachen sie der Kleinen mehrfach die Knochen und ließen sie hungern. "Sie hat fast nur noch gewimmert und war spindeldürr", so die Richterin.

Ein aufmerksamer Nachbar hatte bereits Ende 2007 das Jugendamt in Wetzlar informiert......................



Weiterlesen, Quelle und Rechte: http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,637914,00.html



Geschrieben von Speedy am 24.07.2009 um 07:57:

 

Schreck

das kann doch nicht wahr sein..
auch ich konnte den Bericht nicht zu ende lesen
geschockt geschockt geschockt
Speedy



Geschrieben von susann am 24.07.2009 um 08:07:

 

Hoffentlich kommen diese Monster nie mehr auf freien Fuß. Unglaublich, dass da schon das Jugendamt drin gewesen sein soll. Wenn das so ist, dann gehören die auch auf die Anklagebank



Geschrieben von Zwergenmutti4 am 24.07.2009 um 08:20:

 

Auch ich konnte den Bericht nicht zu Ende lesen, bin wirklich entsetzt...
Mir wurde mal von meinem Sachbearbeiter vom Jugendamt auf meine Frage, warum denn nicht in solchen Fällen etwas unternommen wird geantwortet
Zitat: An diese Familien kommen wir nicht ran, weil sie nicht zum Jugendamt gehen um sich Hilfe zu holen!
Zitat Ende

Ich verstehe auch nicht, warum das JA in solche Fällen nichts unternimmt, wenn Nachbarn auf solche Mißstände hinweisen.
Erlebe das momentan selbst in meiner Nachbarschaft!!! Da kommt kein JA um nachzusehen!



Geschrieben von Junistern am 24.07.2009 um 08:53:

 

Es ist unfassbar Schreck , mir ist schlecht vom lesen...
Und es macht mich total wütend, weil es hätte verhindert werden können... geschockt geschockt



Geschrieben von umm am 24.07.2009 um 09:00:

 

tut mir leid aber bei sowas ist eine lebenslage strafe zu wenig.
die sollte man genauso behandeln wie sie das kind behandelt haben. bis zum bitteren ende böse böse böse böse böse böse



Geschrieben von chantal-mausi am 24.07.2009 um 12:09:

 

Das sind doch keine Menschen mehr!!

Mein Gott das arme KInd!! Saufen



Geschrieben von Almi am 24.07.2009 um 22:47:

 

mir wird richtig schlecht..........kann gar nicht weiter lesen.....

das sind keine Menschen, das sind Monster .....man kommt so machtlos vor, weil wir nicht dagegen tun können.



Geschrieben von Fraenkin am 24.07.2009 um 23:00:

 

Zitat:
Ich weiß auch nicht, ob das gut ist, wenn man die Mißhandlungen so detailliert beschreibt... finde, dass das Sensationslust noch unterstützt.


Sehe ich genauso, "der Mob wird angeschürt", die Gutmenschen schreien nach Blutrache und dem Kind ist nicht gedient.

Ich hoffe nur, dass das Kind in Frieden ruhen kann und seine Würde nicht noch durch die Medienberichterstattung zerstört wird, in dem es als Objekt benutzt wird um zu zeigen, wie furchtbar doch Deutschland's Eltern und Jugendämter sind.

Das Schicksal des Kindes ist furchtbar genug und selbstverständlich gehe ich völlig konform, dass die Eltern des Kindes berechtigterweise lebenslang (wortwörtlich) im Gefängnis sitzen. Und selbstverständlich hoffe ich, dass sie nie wieder ein Kind zeugen werden.

Und genauso selbstverständlich erhoffe ich mir, dass die Entscheidungsträger ihre Konsequenzen daraus ziehen.



Geschrieben von Lümmelmutti am 25.07.2009 um 07:41:

  Baby Siri durchlebte Matyrium

Leider kam hier für diesen kleinen Wurm jede Hilfe zu spät

Aber lebenslänglich für solche Eltern ist ja wohl hier die Mindesstrafe
(bei solchen Misshandlungen müsste es viel anders heisen aber leider ist Folterungen in D verboten Aber beide müssten genausoviel Schmerzen erleiden wie sie ihrem Kind angetan haben bis zum Tode)

Aber hätte man nicht lieber dieses Geld für dieses arme Kind einsetzen sollen indem man es in einer PF untergebracht hätte (Leistung des Staates dem Kind gegenüber nur 18 Jahre und unter 1000,00 Euros pro Monat
Für diese Bestien nun aber mindestens 20 -30 Jahre und ein Knastplatz ist ja bekanntlich teurer und dann auch noch gleich zweimal doppelt was hier vom Steuerzahler übernommen werden muss
Wo bleibt da in unserem Rechsstaate die Spartendenz. Nun bekommen die als Belohnung auch noch Betreuung rund um die Uhr und brauchen sich um nichts mehr zu kümmern Haben eine warme Zelle regelmäßiges Essen und viel Freizeit und ihre kleine Tochter durfte nicht das Leben geniesen was sie ihr ja nun mal geschenkt hatten sondern sie so zu quälen bis in den Tod und das dann auch noch zu filmen und damit vielleich mit diesem Leid Geld zu verdienen im Internet

Nee ich darf garnicht weiter drüber nachdenken was die kleine Siri erleiden musste
und es nun hier in den Medien so breit getreten wird im Detail und sie nun nicht mal in Gottes Erde Ruhe und Frieden finden kann und darf EINFACH GRAUSAM


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH