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Geschrieben von Stiene am 10.06.2008 um 10:53:

  der Junge der wie ein Hund gehalten wurde

der Junge der wie ein Hund gehalten wurde


Autor: Dr.BruceD.Perry

Verlag: Kösel

ISBN-Nummer: 3466307686



amazon.de


Beschreibung:

Wunderbar erzählte,faszinierende Fallgeschichten voller Mitgefühl,tiefer Einsicht und Hoffnung:
Der Kinderpsychiater Dr. Bruce Perry berichtet von zehn seiner kleinen Patienten und ihrem Weg zurück ins Leben.Dabei wir Perrys feinfühliger und innovativer Bahandlungsansatz ebenso sichtbar wie die erstaunliche Fähigkeit des Gehirns zur Heilung:
>>Beziehung ist das, was Veränderung bewirkt.Die stärkste Therapie ist menschliche Liebe.<<




Geschrieben von arevka am 30.09.2009 um 11:36:

  RE: der Junge der wie ein Hund gehalten wurde

Hat jemand dieses Buch gelesen und kann etwas dazu sagen?

gruß arevka



Geschrieben von Ulti am 30.09.2009 um 11:48:

 

Ein tolles Buch.

Gerade bei BSP findet man die verschiedensten Typen Kinder, die von Perry beschrieben werden.

Man sollte immer hinterfragen, wieso ein Kind so ist, wie es ist.
Perry gibt dazu Hilfestellung durch seine Erzählungen.



Geschrieben von tisch am 30.09.2009 um 19:56:

 

Hallo

Kann mich nur anschliessen toll geschrieben auch für Leute die kein Fachchinesisch verstehen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen großes Grinsen
Tisch



Geschrieben von arevka am 01.10.2009 um 08:25:

 

Danke, klingt ja gut.

L.G.

arevka



Geschrieben von hoffnung3 am 06.10.2009 um 20:03:

 

Hallo zusammen,

ich habe dieses Buch verschlungen!!!Es ist wirklich sehr gut geschrieben.Fachlich für mich sehr gut zu verstehen und sehr sehr lehrreich.
Ich kann das Buch allen Pflegeeltern empfehlen.

Kannst ja mal schreiben wie es dir gefallen hat.

L.G.Hoffnung



Geschrieben von hasi1969 am 07.04.2010 um 15:50:

  Kennt ihr das Buch

Ich hab mir vor kurzem dieses Buch geholt
und es hat mich schwer beschäftigt

"Der JUnge der wie ein Hund gehalten wurde"
vonBruce D. Perry/Maia Szalawitz

Es handelt von einem Kinderpsychiater und Neurobioloen
der mit Pflegekindern, mißhandelten, traumatisierten Kindern
zusammen arbeitet und gearbeitet hat. Wie er den KIndern
versucht hat zu helfen, wie die Kinder ihm selbst geholfen haben,
aber auch von pflegeeletern die ihm ihre Erfahrungen überlassen haben.
Besonders wichtig auch was aus seinen eizelnen Fällen so geworden ist.

Ich kann das Buch wirklich empfehlen



Geschrieben von Luna07 am 07.04.2010 um 16:05:

 

Ne ich kenne es noch nicht....habe es aber gerade auf Deine Empfehlung hin bestellt....werde dann demnächst berichten! Augenzwinkern



Geschrieben von Sadiria am 07.04.2010 um 17:31:

 

Ein tolles Buch - aber ganz schön heftig!
Ich finde, der Autor beschreibt in diesem Buch wirklich sehr genau und auch für Laien verständlich, wie Traumata sich auf das Gehirn und auf die Entwicklung der betroffenen Kinder auswirkt. Und das anhand von Fallbeispielen! Ich finde es sehr gut, dass auch die "Misshandler" nicht verurteilt werden, sondern dass der Autor (Psychiater und Neurobiologe) auch deren Verhalten erklärt.
Dabei zeigt er auf, wie sich die Meinung der Fachleute in den letzten 20 Jahren in Bezug auf kindliche Traumata geändert hat!
Ein wirklich empfehlenswertes Buch!!!!



Geschrieben von electriclucy am 07.04.2010 um 18:28:

 

Daumen Daumen Daumen

Lese es gerade. Sehr empfehlenswert!

LG



Geschrieben von d.m. am 07.04.2010 um 19:19:

 

Hallo,

ich habe es vor kurzem gelesen und es hat mich in meinem Handeln als Pflegemama total bestätigt.
Ich konnte das Buch nicht mehr aus der Hand legen und habe es verschlungen. Es ist aber auch im Gegensatz zu vielen Büchern über Traumata sehr leicht zu lesen.

LG d.m.



Geschrieben von Bibichanoum am 08.08.2011 um 17:11:

 

Spannend fand ich die Fachdiskussionen, die er noch mal erklärt hat (z. B. die Sache mit den "Gedächtniskriegen" = ob es möglich ist, dass Kinder und Erwachsene Mißbrauch erinnern, der gar nicht passiert ist) und die Behandlung der Kinder von Waco.

Die Sache mit dem Puls und Traumata werde ich mir merken.



Geschrieben von Banu am 08.08.2011 um 20:50:

 

Ich finde das Buch auch großartig. Selbst Leute, die bisher müde über uns lächelten, weil wir unserem Räuber die Probleme nur herbeireden würden, bekamen nach dem Lesen des Buches einen anderen Blick auf ihn und unser Verhalten ihm gegenüber.

LG Banu



Geschrieben von Cornelia am 08.08.2011 um 21:44:

 

Mir war das Buch mehr als ein Augenöffner - ich habe es verschlungen und einige Taschentücher voll geweint... So eindrücklich, nachvollziehbar beschrieben und so von Würde gekennzeichnet den traumatisierten Kindern gegenüber - ich zieh alle Hüte vor D. Perry.
Mir ist meine Arbeit als Bereitschaftsmutti von Babys noch mal doppelt wichtig geworden. Wie immens wichtig es ist, dass schon ein kleines Kind geliebt wird, seine Bedürfnisse befriedigt bekommt - welche Grundlagen da gelegt werden, die später zwar verschüttet werden können, aber nie verloren gehen!
Ich habe das Buch wie Ihr verschlungen, vielen weiter empfohlen und es ist ständig verliehen.
Kann es nur empfehlen!

Cornelia



Geschrieben von Cornelia am 08.08.2011 um 21:46:

 

... ich fand es hier im Forum als Empfehlung. Als ich die Bewertungen der Leute las, die es schon kennen, hab ichs mir sofort bestellt!
Und - nie bereut!

Cornelia



Geschrieben von Ulti am 08.08.2011 um 21:50:

 

durch solche Bücher lernt man wie die Kinder zu fühlen. Augenzwinkern



Geschrieben von Catalie am 23.05.2015 um 15:46:

 

Krame diesen Uralt-Thread nochmal heraus, weil ich das Buch gerade lese (bzw. verschlinge - keine Ahnung, woher diese Zeit auf einmal kommt.Augenzwinkern ).

Ich möchte es uneingeschränkt jeden Pflegeeltern ans Herz legen!



Geschrieben von nette am 23.05.2015 um 16:36:

 

Ja, stimmt.
Habe dieses Buch auch verschlungen.



Geschrieben von Bambi am 04.06.2015 um 09:56:

 

Hab auf eure Empfehlung das noch gekauft und gleich ganz gelesen. Wirklich ein tolles Buch! Anfangs musste ich mich an die Beschreibungen der Funktionsweise des Gehirns gewöhnen, aber das hatte durchaus Sinn für mich als Nichtmediziner. Ich bin schon recht emotional, aber weinen musste ich nicht, weil ich fand, dass alles zwar mit sehr viel Mitgefühl geschrieben war, aber auch sachlich, wie Mediziner so sind. Beruhigend, dass es für PE auf Liebe, verlässliche Beziehung und einen geregelten Tagesablauf ankommt und dass man auf frühkindliche vernachlässigte Bedürfnisse eingeht wie im Arm halten, schaukeln und Musik. Ich muss als Laie keine komplizierten Therapien erlernen, sondern darf besonders fürsorglich sein. Genau das, was eine Herzmama ausmacht! Ich bin so gespannt auf diese Aufgabe und hoffe, dass wir bald starten können mit unserer Tätigkeit als BSP.

Danke für diese super Buchempfehlung!!!



Geschrieben von Lotta am 06.06.2015 um 20:53:

 

Ihr Lieben,

vielen Dank für diese Buchempfehlung! Es war superinteressant und es hilft mir sehr, mich in traumatisierte Kinder einzufühlen. Es bestärkt mich auch in meiner Haltung, das Gewalt gegenüber Kindern keine Lösung ist, auch nicht, wenn sie in bester Absicht ausgeübt wird (Haltetherapien u.ä.).

Sehr lesenswert!



Geschrieben von sheena am 06.06.2015 um 21:10:

  Büchertipp

wo wir grad schon mal beim Thema sind Bücher
ein kind das eine katze sein wollte -.Caroline eliafech

ein Wunderschönes, auch Trauriges Buch mit kurzen echten Geschichten von kindern die Ihre HK Familie
verlassen mussten.
Und warum es wichtig ist auch einem Neugeborenden Baby zu erklären warum es jetzt nicht mehr bei seiner mama sein kann.

- weil es ausgesetzt wurde
- papa mama umgebracht hat
- oder ..... ein kind lieber eine katze wäre , da die Katze geliebt und versorgt wird......

https://www.weltbild.at/artikel/buch/das-kind-das-eine-katze-sein-wollte_14275604-1


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