Pflegeeltern.de (http://www.pflegeeltern.de/index.php)
- Das schwarze Brett (http://www.pflegeeltern.de/board.php?boardid=1)
-- Medien (http://www.pflegeeltern.de/board.php?boardid=3)
--- Haftbefehl gegen Kinderheimleiter (http://www.pflegeeltern.de/thread.php?threadid=12685)


Geschrieben von Reica am 09.02.2008 um 06:56:

  Haftbefehl gegen Kinderheimleiter

Früherer Kinderheim-Leiter soll Mädchen missbraucht haben
Staatsanwaltschaft Kaiserslautern erwirkt Haftbefehl - Schon 2003 Anzeige


KAISERSLAUTERN/RAMSEN (ahb). Wegen Verdachts des sexuellen Kindesmissbrauchs bei einer Freizeit im Sommer 2007, hat das Amtsgericht Kaiserslautern gestern Haftbefehl gegen den früheren Leiter des Kinderheims „Spatzennest" in Ramsen (Donnersbergkreis) erlassen. Gegen den 40-jährigen Sozialpädagogen ermittelt die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern seit September aufgrund eines anonymen Schreibens.

Wie Leitender Oberstaatsanwalt Helmut Bleh am Mittag informierte, wurde der Beschuldigte um 8 Uhr wegen Flucht- und Wiederholungsgefahr in Haft genommen. Die Ermittlungen der Staatsanwaltschaft und der Kriminalinspektion Worms seien weitgehend abgeschlossen, demnächst solle Anklage erhoben werden. Nach bisherigen Erkenntnissen hat der Sozialpädagoge, der zunächst Krankenpfleger gelernt hatte, im Sommer eine dreiwöchige Ferienfreizeit der ökumenischen Jugend Ramsen geleitet. 63 Teilnehmer im Alter von sechs bis 16 Jahren, 43 davon Mädchen, sowie acht Betreuerinnen reisten mit ihm in ein Jugendhaus nach Österreich.


In dieser Zeit soll er 17 Mal an sieben Mädchen zwischen sechs und zwölf Jahren Handlungen vorgenommen haben, die die Staatsanwaltschaft als „von sexueller Motivation getragene, erhebliche Eingriffe in die körperliche Integrität" bewertet. Dazu zählt sie unter anderem das Waschen der Kinder sowie rektales Fiebermessen und einen Darmeinlauf, zum Teil gegen den Willen der Mädchen.


Der Beschuldigte begründe dieses Verhalten mit seiner Fürsorgepflicht den Kindern gegenüber, wozu er aufgrund seiner Krankenpfleger-Ausbildung auch berechtigt gewesen sei. Dagegen ist die Staatsanwaltschaft davon überzeugt, dass das Verhalten des 40-Jährigen ausschließlich sexuelle Beweggründe hatte, die er unter anderem durch medizinische Behandlungsmethoden rechtfertige, zu denen er in keiner Weise befugt gewesen sei.


Wie der Leitende Oberstaatsanwalt gestern ebenfalls mitteilte, war gegen den Sozialpädagogen bereits 2003 Anzeige erstattet worden. Eine Mutter hatte sich an „Massage-Therapiestunden" im „Spatzennest" gestört. Die Ermittlungen wurden ergebnislos eingestellt. Dass der frühere Heimleiter bereits im Zusammenhang mit den Wormser Kindesmissbrauchsprozessen in die Kritik geraten war, wussten die Kaiserslauterer Ermittler laut Bleh damals nicht. Der Anwalt des Beschuldigten will in den nächsten Tagen Haftbeschwerde einlegen.

Quelle: Die Rheinpfalz, Ausgabe Ludwigshafen/ Rhein



Geschrieben von duhner am 09.02.2008 um 09:02:

 

Hallo,

ist das nicht der Heimleiter des Heimes, wo die Kinder der festgenommenen Personen, die im Worms-Prozess 1997 angeklagt wurden, und deren Kinder in Heime und/oder PF kamen, die aber anschließend freigesprochen wurden?
Morgen läuft ein Bericht auf Arte 22.45 Uhr zu diesem Thema.

LG
leona



Geschrieben von Reica am 09.02.2008 um 09:13:

 

hallo leona,

ja eben der ist es!
folgenden bericht habe ich in der heutigen regionalausgabe gefunden:



„Fotos mit pornografischen Tendenzen"

RAMSEN: Früherer „Spatzennest"-Leiter in Untersuchungshaft - Verdacht auf Kindesmissbrauch

„Ich habe gehofft, dass nichts an den Vorwürfen dran ist." Mit diesen Worten hat gestern Otto Frambach, Ortsbürgermeister von Ramsen, darauf reagiert, dass das Amtsgericht Kaiserslautern Haftbefehl gegen den ehemaligen Leiter des Kinderheims „Spatzennest" erlassen hat. Ihm wird vorgeworfen, bei einer Freizeit in Österreich Kinder sexuell missbraucht zu haben.


Wie andere auch, hatte der Ortsbürgermeister stets darauf verwiesen, dass er niemanden vorab verurteilen wolle und daher nichts zu den Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Kaiserslautern gegen den Ex-Heimleiter sagen könne. Vor allem wegen der Kinder hatte auch Frambach gehofft, dass sich die in einem anonymen Schreiben erhobenen Beschuldigungen für die Ermittler als unglaubhaft herausstellen. Dass dem nun nicht so ist, davon war Frambach gestern durchaus überrascht.


Nach Überzeugung der Staatsanwaltschaft hat der 40-jährige Sozialpädagoge und Krankenpfleger sieben Mädchen im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren während der Freizeit der ökumenischen Jugend Ramsen im Sommer 2007 in Österreich sexuell missbraucht, in einigen der 17 Fälle sogar schwer. Seine Handlungen habe er dabei mit vorgeblichen hygienischen und medizinischen Umständen getarnt. Er selbst streite bislang ab, aus sexuellen Motiven heraus gehandelt zu haben; allerdings hat er dem Leitenden Oberstaatsanwalt Helmut Bleh zufolge noch nicht umfassend zu den Vorwürfen Stellung genommen. Sein Anwalt sei derzeit noch dabei, die Akten einzusehen.


Nach Blehs Darstellung hält der Beschuldigte auch gegenüber der Staatsanwaltschaft daran fest, zu den Handlungen als Krankenpfleger berechtigt gewesen zu sein. Ähnlich sollen es die acht Betreuerinnen empfunden haben, die mit auf der Freizeit waren, und ebenso die Eltern, denen die Kinder nach dem Urlaub vom Verhalten des Mannes erzählt hätten.


Der 40-Jährige war gestern um 8 Uhr verhaftet worden. Dabei folgte das Amtsgericht den Befürchtungen der Staatsanwaltschaft, dass sowohl Flucht- als auch Wiederholungsgefahr bestehe. Zum einen habe der Beschuldigte mit Ausnahme der Ehefrau, die keine Aussage mache, keine Bindungen; zum anderen sei er bereits 2003 wegen möglichen Kindesmissbrauchs angezeigt worden. Das habe ihn nicht davon abgehalten, im vergangenen Sommer wieder aktiv zu werden. „Was dazwischen passiert ist, wissen wir nicht", sagte Bleh.


Das „Spatzennest", das mittlerweile kein Kinderheim mehr ist, wurde seit Beginn der Ermittlungen im September 2007 zweimal durchsucht. Beim ersten Mal mehr oder weniger erfolglos, weil der Beschuldigte nach Auffassung der Staatsanwaltschaft Zeit genug hatte, mögliche Beweise beiseite zu schaffen. Denn das anonyme Schreiben hatte die Kreisverwaltung Donnersbergkreis zunächst dem Heimträger zugeleitet, der wiederum den Heimleiter damit konfrontierte. Erst zwei Tage später, am 6. September, erstattete er Selbstanzeige, erst am selben Tag wurde die Staatsanwaltschaft informiert.


Im „Spatzennest" gefunden wurden zwei Fotos mit laut Bleh eindeutig kinderpornografischen Tendenzen. Der Beschuldigte leugne, dass sie ihm gehörten. Wieder aufgetaucht seien bei der zweiten Durchsuchung Computer, die nun untersucht werden müssten. Sobald diese Ermittlungen abgeschlossen sind, will die Staatsanwaltschaft Anklage vor dem Landgericht Kaiserslautern erheben. Sexueller Kindesmissbrauch kann mit einer Freiheitsstrafe zwischen sechs Monaten und zehn Jahren geahndet werden, in schweren Fällen beträgt die Mindeststrafe zwei und die Höchststrafe 15 Jahre. (ahb) Politik, Südwest


Quelle: Rheinpfalz Unterhaardter Rundschau



Geschrieben von Reica am 20.02.2008 um 06:31:

 

Heimleiter bleibt in Haft. Der frühere Leiter des Kinderheims „Spatzennest" in Ramsen (Donnersbergkreis) bleibt in Untersuchungshaft. Das hat die Fünfte Große Strafkammer des Landgerichts Kaiserslautern gestern entschieden. Die Kammer verwarf damit die Haftbeschwerde des Beschuldigten. Es bestehe weiterhin dringender Tatverdacht. Wie die Staatsanwaltschaft mitteilte, sind die Ermittlungen weitgehend abgeschlossen. Mit einer Anklageerhebung sei noch im Februar zu rechnen. Der 40-Jährige sitzt seit dem 8. Februar in Untersuchungshaft. Ihm wird vorgeworfen, 2007 bei einer Freizeit in Österreich sieben Mädchen im Alter von sieben bis zwölf Jahren sexuell missbraucht zu haben. (tpr)


Quelle: Die Rheinpfalz



Geschrieben von peutetre am 20.02.2008 um 08:01:

Lampe

"Entscheidend ist das Wohl der Kinder"

Sozialdezernent Büttler und Amtsgerichtsdirektor Frank weisen Anwürfe im Fall Spatzennest zurück




Vom 20.02.2008

Der Ex-Leiter des Kinderheims Spatzennest steht unter Missbrauchsverdacht; damit verstärkt sich die Kritik an Jugendamt und Amtsgericht, die nach 1997 entschieden, Kinder aus den Worms-Prozessen sollten in Ramsen bleiben.
Frage: Herr Frank, Herr Büttler, versetzen wir uns ins Jahr 1997. In den Worms-Prozessen sind alle Eltern vom Vorwurf des sexuellen Kindesmissbrauchs freigesprochen. Im Spatzennest in Ramsen sind sechs Kinder aus den Worms-Prozessen. Was überlegt sich das Jugendamt, das Familiengericht? Die Kinder jetzt zurück zu den Eltern?

Büttler: Die Freisprüche waren schon eine Zäsur. Für uns war klar: die Eltern haben einen Anspruch darauf, ihre Kinder zurück zu bekommen. Allerdings mussten wir auch berücksichtigen: diese Kinder waren traumatisiert. Jedenfalls nach ihrem subjektiven Empfinden, so die Gutachter, waren sie sexuell missbraucht worden, sie waren Zeugen in den Worms-Prozessen...

Frank: Das Elternrecht gilt nicht ohne Schranken, man muss es gegen das Kindeswohl abwägen, und das Kindeswohl geht im Zweifel vor. Wir als Gericht standen vor der Frage: Können wir es in diesem Augenblick verantworten, die Kinder zurück zu den Eltern zu geben? Wir haben einen Gutachter befragt. Er sagte: Das geht jetzt nicht, wegen der Traumatisierung wäre eine Rückführung zu den Eltern zu diesem Zeitpunkt nicht zu verantworten. Sie waren im Spatzennest in einer familiären Atmosphäre, wie in einer Pflegefamilie, und wollten dort auch auf keinen Fall weg.

Frage: Bei dem Begriff "familiäre Atmosphäre im Spatzennest" zuckt man jetzt natürlich zusammen. Dem Spatzennest-Leiter Stefan S. wirft die Staatsanwaltschaft Kaiserslautern Fälle von Kindesmissbrauch im Jahr 2007 vor...

Frank: Falls die Vorwürfe zutreffen, ist das natürlich eine absolute Katastrophe. Aber soweit ich den Fall überblicke, konnte niemand irgendeinen Verdacht in diese Richtung haben.

Büttler: Keiner der Gutachter, die mit dem Fall Spatzennest im Lauf der Jahre befasst waren, hat jemals auch nur den Hauch einer Andeutung gemacht, es könnte in dieser Richtung einen Verdacht geben.

Frage: Dennoch, Herr Büttler, vom Ergebnis her betrachtet, von den Anschuldigungen, die gegen S. erhoben werden: Haben die Behörden, insbesondere Jugendamt und Landesjugendamt, bei der Kontrolle des Spatzennestes versagt?

Büttler: Nein. Gegenfrage: Gibt es einen absoluten Kinderschutz? Nein, leider nicht. Kann man überall Kameras installieren, die 24 Stunden lang kontrollieren? Nein. Was man tun kann, haben gerade wir vom Jugendamt Worms getan. Wir waren mit Fachmitarbeitern sehr oft vor Ort, da gab es keinesfalls zu wenig Kontrolle. Missbrauch ist ein verdecktes Phänomen. Sie können niemandem in den Kopf schauen. Wichtig ist: wir müssen die Menschen sensibilisieren für dieses Problem, damit niemand wegschaut. Und bei S. hatten wir keinerlei Anhaltspunkte dafür, dass so etwas im Raum stehen könnte.

Frage: Aber es gab doch einen Gutachter, den Bielefelder Professor Jopt, der sagt, er habe schon im Jahr 2001 - wenn auch nicht mit Blickrichtung sexueller Missbrauch - gewarnt und dargelegt, S. habe die Kinder einer Gehirnwäsche unterzogen, um sie den Eltern zu entfremden und sie an sich zu binden...

Frank: Ich möchte mal darauf hinweisen, dass wir, das Gericht es waren, die Jopt 2001 beauftragt haben. Was er heute sagt, klingt fast danach, als hätten sich Gericht und Jugendamt verschworen, die Kinder von ihren Eltern fernzuhalten.

Frage: Man kann das auch schärfer formulieren: In manchen Medien klingt es so, als hätten Jugendamt und Gericht Schulter an Schulter eine Art krimineller Vereinigung gebildet mit dem Ziel, Familien zu zerstören...

Frank: Diese Formulierung mache ich mir nicht zu eigen, aber es ist absurd, sich vorzustellen, Gericht und Jugendamt legten es gemeinsam darauf an, ohne triftigen Grund Kinder von ihren Eltern fernzuhalten.

Frage: Jens Beutel, heute Mainzer Oberbürgermeister, hat als Vorsitzender Richter im Urteil des Prozesses Worms I erklärt, was er auch heute unterstreicht: Es habe Missbrauch gegeben, auch wenn der den Angeklagten nicht zuzuordnen, geschweige denn zu beweisen sei. Ist das nicht eine Motivation für ein Familiengericht und ein Jugendamt zu sagen: Nein, diese Eltern bekommen die Kinder nicht zurück?

Büttler: Nein, das war nie unser Ansatz.

Frank: Nein, das war nicht unser Punkt.

Frage: Sondern?

Büttler: Entscheidend ist das Kindeswohl. Wir haben enorme Anstrengungen unternommen, Eltern und Kinder wieder zusammenzubringen. Wir haben Therapeuten beauftragt. Es ist daran gescheitert, dass die Kinder nicht zurückwollten. Das ging soweit, dass eins von ihnen mit Selbstmord gedroht hat. Was wäre denn gewesen, wenn wir die Kinder zurückgebracht hätten, und eins hätte sich was angetan? Dann hätte ich gerne mal die Schlagzeilen gelesen.

Frage: Eine der in den Worms-Prozessen freigesprochenen Mütter hat jetzt erklärt, ein Mitarbeiter des Jugendamtes habe ihr damals gesagt: Geben Sie zu, dass Sie einen Fehler gemacht haben, dann haben Sie Ihre Kinder in zwei Stunden zurück...

Büttler: Der Mitarbeiter kann das aus seiner Erinnerung nicht bestätigen.

Frank: Das klingt auch absurd: Wenn die Frau gerade freigesprochen wurde, ihr dann nahzulegen, Missbrauch zuzugeben. Das ist überhaupt nicht plausibel.

Frage: Warum ist denn die These vom bösen Familiengericht und vom bösen Jugendamt in Teilen der Öffentlichkeit so weit verbreitet und auch so beliebt?

Frank: Weil sie so schön einfach ist, während die tatsächlichen Sachverhalte so kompliziert sind. Das ist doch eine wunderschöne Story: Gericht macht Fehler und weigert sich jetzt, ihn zuzugeben. Absurd. Wieso sollte ein Richter auf die Idee kommen, da irgendetwas hinzubiegen? Eine solche Vorstellung grenzt schon an Unverschämtheit.

Frage: Wie war´s in Wahrheit?

Frank: Es gab ein ständiges, riesiges Bemühen auch vonseiten des Gerichts, die Kinder ihren Eltern wieder nahezubringen. Es gab auch bei uns im Gericht intensive Gespräche, Runde Tische mit Eltern, Gutachtern, dem Jugendamt, Vormündern.

Büttler: Es hat nicht gefruchtet. Dann gab es zum Beispiel solche Szenen: ein Kind rennt schreiend aus dem Zimmer, weil es mit seinen Eltern zusammengebracht werden soll. Es kommt weg vom Spatzennest, in eine andere Wohngruppe, läuft dort aber weg.

Frage: Vielleicht, weil es - wie der Gutachter Jopt meint - von S. einer Gehirnwäsche unterzogen wurde und nur auf ihn fixiert war?

Büttler: Ich sag´ Ihnen mal, was der Gutachter Jopt, der uns heute so medienwirksam Vorwürfe macht, 2001 auch geschrieben hat: Gegen den Willen des betroffenen Kindes dürfe es keine Herausnahme aus dem Spatzennest geben. Und über den Herrn S. hat Jopt 2001 geurteilt, manches an dessen Verhalten sei zwar fachlich zu beanstanden, aber die Redlichkeit von S.´s Absicht, den Kindern zu helfen, stehe außer Frage.

Frage: Gab es aber nicht doch Warnzeichen im Spatzennest, zum Beispiel die Strafanzeige, die eine Mutter 2003 erstattete, weil sie sah, dass sich Kinder gegenseitig massierten?

Büttler: Wir wussten nichts von dieser Strafanzeige. Im Übgrigen hat die Staatsanwaltschaft die Ermittlungen rasch eingestellt.

Frage: Herr Büttler, Herr Frank - auch aus der Sicht von heute: Haben Sie sich etwas vorzuwerfen, hätten Sie etwas anders machen müssen?

Büttler: Die Entscheidungen, die wir getroffen haben, mussten damals nach Recht und Gesetz, nach unserem besten Wissen und Gewissen so getroffen werden.

Frank: Das ist die Antwort auch aus Sicht meines Gerichts.

Das Interview führte

Reinhard Breidenbach


Quelle: http://www.wormser-zeitung.de/region/objekt.php3?artikel_id=3169245



Geschrieben von Kalle am 20.02.2008 um 22:38:

 

Kann nur eines dazu sagen:" Das Seminar von Michaela Huber sitzt ganz fest in mir drin, denn sie sitzen überall"!!!
Ich hoffe nur das dieser Kerl endlich seine gerechte Strafe bekommt und alle Handlager!!

Gruß
Kalle


Forensoftware: Burning Board 2.3.6, entwickelt von WoltLab GmbH